Krak App oeffnen und Konto vorbereiten
- Krak App herunterladen und ein persoenliches Kraken/Krak Konto nutzen
- Ins Everyday-Konto gehen und oben rechts auf das Karten-Symbol tippen
- Pruefen, ob du fuer die Karte berechtigt bist
Bis zu 2 % Cashback | Keine Jahresgebühr
Unternehmenssitz – San Francisco, USA
Kontakt – 24/7 Kraken Support über App und Support-Center
Kartentyp – Mastercard Debitkarte
Beantragung -Per Krak App, verifiziertes Konto / KYC
Verfügbarkeit – UK und EU/EWR
Bis zu 2 % Cashback | Keine Jahresgebühr
Unternehmenssitz - San Francisco, USA
Kontakt - 24/7 Kraken Support über App und Support-Center
Kartentyp - Mastercard Debitkarte
Beantragung - Per Krak App, verifiziertes Konto / KYC
Verfügbarkeit - UK und EU/EWR


Kraken ist eine 2011 in den USA gegründete Kryptobörse und zählt zu den ältesten noch aktiven Plattformen der Branche. Heute listet Kraken über 600 Kryptowährungen und Tokens und bietet neben Spot-Handel auch Funktionen wie Staking, Margin-Trading, Derivatehandel und professionelle Trading-Tools.
In wenigen Minuten zur Krak Card: App, Verifizierung, virtuelle Karte, physische Karte und typische Stolperfallen laut offizieller Kraken-Hilfe.
Die Krak Card ist als virtuelle Debitkarte kostenlos verfügbar, auch die physische Plastikkarte kostet in der Ausstellung nichts. Kraken nennt keine Monats- oder Jahresgebühr, keine Kartentransaktionsgebühr und keine eigenen FX-Aufschläge bei Zahlungen in Fremdwährungen; stattdessen wird der Mastercard-Wechselkurs ohne Aufschlag weitergegeben. Wichtig ist aber: Wenn du mit Krypto oder mit einer anderen Nicht-Primärwährung zahlst, ist ein Spread im Umrechnungskurs enthalten. Die Ersatzkarte aus Plastik kostet aktuell 4,99 € bzw. 4,99 £, eine Ersatz-Metal-Karte 60 €. Für Einzahlungen in das Krak-Konto per Apple Pay / Google Pay oder Visa / Mastercard nennt Kraken derzeit 0,25 $ + 3,75 %; Kontoführung, Kontoeröffnung, Kontoschließung, In-App-Support, SEPA/FPS-Ausgänge und Überweisungen zwischen Krak-Konten sind laut Pricing-Seite kostenlos.
Die Krak Card ist eine Mastercard-Debitkarte, die direkt mit dem Krak Everyday Account verbunden ist. Bezahlt wird online, im Laden, per Abo-Zahlung und am Geldautomaten überall dort, wo Mastercard akzeptiert wird. In der App legst du über die Spend Order fest, welche Guthaben zuerst verwendet werden. Reicht ein Asset nicht aus, kombiniert Kraken auf Wunsch mehrere Guthaben, um die Zahlung zu vervollständigen. Die Karten-Primärwährung ist GBP für UK-Kunden und EUR für Kunden in Europa; Rückerstattungen und Stornos werden ebenfalls in dieser Primärwährung verbucht. Unterstützt werden außerdem Apple Pay und Google Pay.
Die Krak Card ist keine Kreditkarte mit Kreditlinie, sondern eine Debitkarte: Du gibst dein verfügbares Krak-Guthaben aus. Für EUR-Karten nennt Kraken aktuell folgende Limits: 6.000 € pro Einzeltransaktion, 12.000 € pro Tag und 12.000 € pro Monat. Bei Bargeldabhebungen liegen die Limits bei 300 € pro Abhebung, 900 € pro Tag und 4.800 € pro Monat. Den tatsächlich nutzbaren Betrag zeigt Kraken als Spendable Balance in der App an; gesperrte, gehaltene oder nicht für Kartenzahlungen verfügbare Assets werden davon abgezogen. Es kann jeweils eine virtuelle und eine physische Karte gleichzeitig geben.
Mit der Krak Card gibt es auf berechtigte Zahlungen Cashback. Die offizielle Cashback-Seite nennt für berechtigte Einkäufe 1 % Cashback als Standard und zugleich keine monatlichen Caps oder Verdienstobergrenzen. Die offizielle Pricing-Seite zeigt zusätzlich ein gestaffeltes Modell von 0 % bis 2 %, abhängig vom durchschnittlich gehaltenen Vermögen über 30 Tage: 0,5 % ab 200 € / £, 1 % ab 1.000 € / £, 1,5 % ab 10.000 € / £ und 2 % ab 50.000 € / £. Ausgezahlt wird das Cashback in EUR/GBP oder BTC. Kein Cashback gibt es unter anderem für ATM-Abhebungen, Rückerstattungen, Non-Purchase-Transaktionen sowie Zahlungen unter 0,49 € / 0,49 £. Für qualifizierte Nutzer der Krak Metal Card nennt Kraken zusätzliche Reisevorteile wie bis zu 4 % boosted Cashback auf Travel-Buchungen über Krak Concierge und bis zu 60 % Rabatt auf Luxus-Hotels.
Für die Krak Card ist ein verifiziertes Krak-Konto mit KYC erforderlich. Bei der Kartennutzung setzt Kraken laut FAQ auf 3D Secure (3DS), sofortiges Sperren und Entsperren in der App sowie Echtzeit-Benachrichtigungen zu Umsätzen. PIN und Kartendetails lassen sich direkt in der App einsehen und verwalten. Auf Unternehmensebene verweist Kraken für EWR-Kunden auf eine MiCA-CASP-Lizenz sowie auf eine E-Money-Lizenz über irische Einheiten. Gleichzeitig ist wichtig: Kraken ist keine Bank, und für Fiat-Gelder im E-Wallet gilt Safeguarding, nicht die klassische gesetzliche Einlagensicherung; Krypto-Guthaben sind ebenfalls nicht klassisch einlagengesichert.
Die Coinbase Kreditkarte eignet sich gut für Reisen:
Moderne Sicherheitsfunktionen (2FA, Kartensperre, PIN ändern).
Alle Ausgaben lassen sich einfach in der App verwalten.
Keine zusätzlicheFür Reisen ist die Krak Card praktisch, weil sie weltweit an Mastercard-Akzeptanzstellen funktioniert, sich sofort als virtuelle Karte nutzen lässt und laut Kraken keine eigenen FX-Gebühren und keine eigenen ATM-Gebühren erhebt; nur Drittanbietergebühren von Geldautomaten können anfallen. In der App lassen sich Karte, Spend Order, Limits und Sicherheitsfunktionen direkt steuern. Eine klassische Reiseversicherung oder Kartenversicherung bewirbt Kraken auf den offiziellen Krak-Card-Seiten derzeit nicht. Stattdessen liegt der Fokus auf Cashback, App-Steuerung, Travel-Perks über Krak Concierge und Kartenkontrolle in Echtzeit.
Super fuer Nutzer, die Cash oder Krypto direkt fuer Einkaeufe, Online-Zahlungen oder spontane Ausgaben verwenden wollen.
Attraktiv fuer Reisen und Auslandseinsatz, weil Kraken laut Karte-Seite keine eigene FX-Gebuehr oder ATM-Gebuehr erhebt.
Wenn du mit Krypto statt Fiat bezahlst, kann ein Spread anfallen und die Nutzung steuerlich relevanter sein als eine normale Kartenbuchung.
Die Krak Card ist laut offizieller Produktseite ohne Monats- oder Jahresgebühr nutzbar. Auch bei Kartenzahlungen selbst erhebt Kraken aktuell keine eigene Transaktions- oder FX-Gebühr.
Zahlungen werden immer in der Primärwährung der Karte abgerechnet: in Europa in EUR, im Vereinigten Königreich in GBP. Wenn du mit Krypto oder anderen Assets bezahlst, kann dabei ein variabler Spread in der Umrechnung stecken.
Kraken selbst verlangt laut Karten-Doku derzeit keine eigene ATM-Gebühr, aber Geldautomatenbetreiber können Kosten aufschlagen. Für den Ersatz einer physischen Karte nennt Kraken aktuell 4,99 USD bzw. den Gegenwert in Kartenwährung. Wenn du dein Konto per Apple/Google Pay oder Debitkarte auflädst, fallen außerdem separate Einzahlungsgebühren an.
Resümee mit klarer Einordnung: Was bekommst du? Wie ist die Krak Card laut offizieller Doku einzuordnen?
Die Krak Card ist eine appbasierte Mastercard-Debitkarte, die von Kraken über die
Krak App angeboten wird. Sie ist als virtuelle und physische Karte verfügbar und greift auf deine
Krak Everyday Balance zu. Bezahlt wird also nicht über einen klassischen Kreditrahmen, sondern über vorhandene Cash-
oder Krypto-Bestände, die im Hintergrund nach deiner Spend Order verwendet werden.
Besonders stark ist die Karte bei der Kombination aus Alltagsnutzung, App-Kontrolle und globaler Einsetzbarkeit.
Kraken nennt auf der offiziellen Karten-Seite keine Monats- oder Jahresgebühr, keine eigenen
Transaktions-, FX- oder ATM-Gebühren und eine Nutzung bei 110 Millionen+ Mastercard-Akzeptanzstellen.
Gleichzeitig gilt: Wenn du nicht direkt aus Fiat in der Karten-Hauptwährung zahlst, sondern andere Assets oder Krypto verwendest,
kann ein variabler Spread in der Umrechnung stecken.
Die Karte ist deshalb besonders attraktiv für Nutzer, die Kraken ohnehin aktiv nutzen und eine
enge Verknüpfung zwischen Krypto-Bestand, App und Alltagszahlungen wollen. Weniger passend ist sie für alle,
die eigentlich eine klassische Kreditkarte suchen oder ein Kartenprodukt ohne KYC-, Regions- und Umrechnungslogik erwarten.
Wichtig ist auch: Die Krak Card ist laut offizieller Doku derzeit nur für verifizierte persönliche Konten in UK und EEA verfügbar.
Good to Know: Kraken stellt die Krak Card als modernes „Spend, send, grow“-Produkt dar. Die Bedienung läuft stark appzentriert:
PIN verwalten, Karte sperren/entsperren, Assets blockieren,
Spend Order anpassen und Wallet-Anbindung passieren direkt in der App.
Damit wirkt die Karte deutlich moderner als viele klassische Debitkarten, bleibt aber in ihrer Logik ein
verwahrtes App- und Kartenprodukt und nicht Self-Custody.
Die Krak Card ist eine Mastercard-Debitkarte, mit der Nutzer Guthaben aus ihrem Krak Everyday Account ausgeben können. Laut Kraken sind Zahlungen online, im Laden und an Geldautomaten möglich – überall dort, wo Mastercard akzeptiert wird.
Beides. Nach der Freischaltung steht zunächst eine virtuelle Karte zur Verfügung, die direkt für Online-Zahlungen und mobile Wallets genutzt werden kann. Zusätzlich lässt sich eine physische Karte bestellen, die auch für Zahlungen vor Ort und Bargeldabhebungen gedacht ist.
Ja. Kraken gibt an, dass sich die Krak Card mit Apple Pay und Google Pay verbinden lässt.
Voraussetzung ist ein verifiziertes Krak-Konto. Aktuell ist die Karte laut Kraken nur für Privatkonten sowie für Nutzer im Vereinigten Königreich und im EWR bzw. der EU verfügbar.
Ja. Die Krak Card kann sowohl mit Fiat-Guthaben als auch mit Krypto-Assets genutzt werden. Welche Guthaben zuerst verwendet werden, legst du über die sogenannte Spend Order in der App fest. Reicht ein Asset nicht aus, kann Kraken mehrere Guthaben kombinieren, um die Zahlung abzuschließen.
Die Karte hat eine Primärwährung. Laut Kraken ist das GBP für Kunden im Vereinigten Königreich und EUR für Kunden in Europa. Andere verwendete Assets werden bei einer Zahlung in diese Primärwährung umgerechnet.
Laut Kraken ist die Karte kostenlos bestellbar und es gibt keine Monats- oder Jahresgebühr. Außerdem erhebt Kraken nach eigener Aussage keine Transaktionsgebühren und keine FX-Gebühren beim Bezahlen im Ausland. Wenn allerdings mit Krypto oder einer anderen Nicht-Primärwährung gezahlt wird, weist Kraken darauf hin, dass ein Spread in den Umrechnungskurs eingerechnet werden kann.
Kraken selbst gibt an, derzeit keine eigene ATM-Gebühr zu erheben. Allerdings können laut Kraken Drittanbietergebühren des Geldautomatenbetreibers anfallen.
Ja. Kraken schreibt, dass Krak-Card-Nutzer im UK und EEA auf berechtigte Käufe Cashback erhalten. Die Cashback-Übersicht nennt dabei 1 % Cashback auf berechtigte Käufe als Standardformulierung, während Kraken auf anderen offiziellen Seiten auch von bis zu 2 % Cashback spricht; bei Travel-Perks über Krak Concierge nennt Kraken sogar bis zu 4 % für bestimmte Buchungen.
Kein Cashback gibt es laut Kraken unter anderem für ATM-Abhebungen, Rückerstattungen, Nicht-Kauf-Transaktionen wie Geld- oder Überweisungen sowie für sehr kleine Umsätze unter 0,49 £ bzw. 0,49 €. Außerdem erscheinen Cashback-Beträge zunächst oft als „pending“, bis der Händler die Zahlung endgültig verbucht hat.
Das Cashback kann laut Kraken in der Primärwährung der Karte – also GBP oder EUR – oder alternativ in BTC ausgezahlt werden. Bei BTC weist Kraken darauf hin, dass die Umrechnung zum BTC-Kurs zum Zeitpunkt der Händlerabrechnung erfolgt.
Nach aktuellem Stand nennt Kraken keine monatlichen Cashback-Caps und keine Verdienstobergrenzen.
In diesem Fall solltest du die Karte laut Kraken sofort in der App sperren. Wird sie nicht wiedergefunden, kann sie als verloren gemeldet und ersetzt werden.
Far far away, behind the word mountains, far from the countries Vokalia and Consonantia, there live the blind texts. Separated they live in Bookmarksgrove right at the coast
Für den Ersatz einer Karte nennt Kraken aktuell eine Gebühr von 4,99 US-Dollar beziehungsweise den Gegenwert in der Kartenwährung, die vom Kartenherausgeber Monavate berechnet wird.
Ja, aber nur eingeschränkt. Laut Kraken ist eine virtuelle und eine physische Karte gleichzeitig möglich. Mehr geht aktuell nicht.
Ja. Kraken bietet eine Krak Metal Card an. Dafür nennt Kraken aktuell eine Voraussetzung von £/€50.000 Assets on Platform über Krak, Kraken und Kraken Pro. Wer qualifiziert ist, erhält die erste Metal Card kostenlos; Kraken nennt dafür Vorteile wie bis zu 2 % Cashback und zusätzliche Reisevorteile.